Dienstagabend, halb acht, hoher Sommer, die Luft noch warm von der Sonne. Ich steh am Seeufer, Handtuch überm Arm, und rufe zum dritten Mal: „Bubi, wir gehen.“ Mein Sohn steht bis zum Bauchnabel im Wasser, pudelnass, und ignoriert mich mit der Grandezza eines Sechsjährigen, der genau weiß, dass er gewinnt.
„Mama. Die Fische sind noch wach. Ich bleib, solang die wach sind.“
Ich musste lachen, mitten in meinem eigenen Genervtsein, weil der Kleine recht hatte. Am Abend hab ich die Szene, kaum verändert, an meine Newsletter-Liste geschickt, mit einem einzigen Satz am Ende, darüber, dass die meisten Selbständigen genau dann aufhören zu posten, wenn ihre Kunden gerade anfangen anzubeißen. Am nächsten Morgen der Blick aufs Handy, noch im Schlafanzug, Kaffee in der einen Hand, Telefon in der anderen: beste Öffnungsrate der ganzen Woche. Für den Text hab ich zwanzig Minuten gebraucht. Ein trotziges Kind, ein tropfnasses Handtuch, mehr Marketing-Budget war da nicht im Spiel.
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Meeeeeeeega! Ich hab's in einem Zug durchgelesen, weil ich gar nicht mehr aufhören konnte, obwohl mein Göttergatte dauernd irgendwas wollte. Es ist direkt zu meiner Newsletter-Bibel geworden, und ich werde es mit Sicherheit noch oft lesen.
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— Maya H.
Maya war schon meine Kundin, bevor sie das Buch gelesen hat. Ich hab ihr das ganze technische Setup eingerichtet, ihre Newsletter schreibt sie seither selbst, und ich lese die immer mit echter Freude. An einem Sonntag geh ich meinen Posteingang durch, seh einen Newsletter von ihr, mach ihn auf und krieg beim Lesen Gänsehaut. Schreib ihr sofort zurück, weil der Text so richtig gut war. Erst ein paar Mails weiter unten finde ich ihre Nachricht mit dem Testimonial zum Buch, und dann fällt der Groschen: Sie hat das Buch am Samstag gelesen und tags drauf genau diesen Newsletter geschrieben. Den, der mich, die eigentlich vom Fach ist, ungefragt zum Zurückschreiben gebracht hat.
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So ein Wahnsinns-eBook. Ich hab's verschlungen, obwohl im Hintergrund so viele To-dos gewartet haben. Aber gut so, so konnte ich das Gelernte direkt für meinen Newsletter anwenden und hatte eine Openrate von 64 Prozent. Danke für den unterhaltsamen Mehrwert, den du hier bietest. Ich musste bei den vielen Bubi-Geschichten so schmunzeln.
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— Rebekka J.
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Die Idee zum Newsletter kam mir tatsächlich während des Lesens. Heute Früh war ich mutig, hab ihn einfach reingeklopft und abgeschickt. Und ich dachte, vielleicht freut es dich, deine wunderbaren Tipps gleich umgesetzt zu sehen. Ich danke dir sehr für das Buch, war wirklich inspirierend, wie du siehst. Echt cool!
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— Maya H.
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Ich hab dein E-Book gelesen und bin sozusagen hängen geblieben. Ich hab's verschlungen, die Zeit verging dabei wie im Flug. Das Buch ist super unterhaltsam, und ich konnte sehr viel für mein eigenes E-Mail-Marketing mitnehmen. Plötzlich kommt Resonanz auf meine Newsletter. Ich wollte dir einfach sagen, dass ich es großartig finde, wie du schreibst.
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— Ruth K.
Häufige Fragen
Ich hab keine lustigen Kindergeschichten wie Bubi. Funktioniert das Prinzip trotzdem?
Klar. Meine Nachbarin liefert mir genauso gute Szenen wie mein Sohn, manchmal bessere. Kinder sind praktisch, weil sie ständig irgendwas Verrücktes sagen, aber sie sind kein Muss.
Und wenn ich ChatGPT sowieso schon für Newsletter nutze?
Dann lies zuerst Kapitel 11, den Pre-Send-Check. Sieben Fragen, an denen du KI-Text erkennst, bevor deine Leserinnen es tun, und die meisten tun es längst.